Agentic Engineering Workshop

Zwei Tage, nach denen euer ganzes Team mit KI-Agenten arbeitet – nach demselben klaren System und direkt an eurem eigenen Code.

Das Problem

In eurem Team nutzt jeder KI anders.

Die eine schreibt jede Zeile von Hand und traut der KI nicht über den Weg. Der Nächste kopiert komplette Dateien in ein Chatfenster. Und wieder ein anderer lässt einen Agenten einfach machen und shippt Code, den nie jemand reviewt hat.

Und dann gibt es noch eine vierte Gruppe – vielleicht die gefährlichste: Sie arbeiten längst mit Cursor oder Claude Code, haben sich spec-kit angesehen, haben Specs geschrieben … und trotzdem kam nicht das versprochene Ergebnis heraus. Ihr Fazit: Der Aufwand lohnt sich nicht.

In allen vier Fällen sieht das Ergebnis gleich aus: schwankende Qualität, Pull Requests, die niemand vernünftig reviewen kann, keine gemeinsame Praxis, keine gemeinsame Sprache, kein messbarer Produktivitätsgewinn.

Ohne festen Rahmen, ohne gemeinsames System und ohne gemeinsame Vorstellung davon, was „gut genug" bedeutet, ist das, was sich wie Fortschritt anfühlt, oft nur schnelleres Chaos.

Die Tools sind mächtig. Aber so, wie die meisten Teams sie einsetzen – auch die, die glauben, sie hätten es längst raus –, entsteht daraus Chaos.

Und hinter Chaos steckt meistens nur ein fehlendes System.

Der Perspektivwechsel

Agentic Engineering zieht eine klare Grenze.

Die Agenten übernehmen die Umsetzung. Die Engineers verantworten Architektur, Spec und Korrektheit.

Das heißt: Am Anfang steht ein Plan. Gemeinsam mit dem Agenten entwickelt ihr eine Spec und verfeinert sie so lange, bis sie umsetzungsreif ist. Ihr zerlegt die Arbeit in klar abgegrenzte Pakete. Und ihr baut wiederverwendbare Skills auf, damit der Agent eure Codebase mit der Zeit immer besser kennt – statt in jeder Session wieder bei null anzufangen.

Das ist keine Sammlung von Tricks, sondern ein Workflow, den euer ganzes Team teilen, überprüfen und weiterentwickeln kann.

Die Zwei Tage

Tag 1 - das System

Wir bauen gemeinsam ein echtes Tool – von null an und konsequent agentisch.

  1. Wo alle gerade stehen

    Eine kurze Bestandsaufnahme, wie euer Team heute mit KI arbeitet

  2. Was Agentic Engineering eigentlich ist

    Wo die Grenze zum bloßen „Vibe Coding“ verläuft.

  3. Live-Build

    Vier Epics brainstormen, die Spec verfeinern und anschließend Epic für Epic umsetzen.

  4. Skills direkt im Prozess ableiten

    Wiederverwendbare Agenten-Instruktionen entstehen als praktisches Nebenprodukt der echten Arbeit.

Am Ende des ersten Tages haben alle den kompletten Zyklus einmal durchlaufen: Spec schreiben, umsetzen, reviewen, Skills extrahieren.

Tag 2 - Eure Realität

Kein Demo-Projekt. Euer eigener Code.

  1. Brownfield-Skills

    KI-Agenten in einer bestehenden, historisch gewachsenen Codebasis produktiv einsetzen.

  2. Teams und Einzelpersonen arbeiten an ihren eigenen Projekten

    Unterstützt durch mich als Coach direkt vor Ort

  3. Präsentationen und Learnings

    Was hat funktioniert, was hat Probleme gemacht und welche Tools behaltet ihr bei.

Ihr geht mit Skills nach Hause, die an euren echten Repositories entstanden sind – nicht an einer Spielzeug-App, die ihr nie wieder öffnet.

Was ihr mitnehmt

  • Eine gemeinsame Sprache und einen gemeinsamen Workflow für Spec-Driven Development im ganzen Team
  • Funktionierende Skills, im Workshop gebaut, an eurem eigenen Code
  • Ein Playbook zum Nachschlagen, mit dem ihr gleich am Montagmorgen loslegen könnt
  • Eine ehrliche Einschätzung, wo Agenten helfen – und wo nicht

Der letzte Punkt steht da ganz bewusst. Ich leite selbst eine Tech-Organisation und muss mit dem Code leben, der live geht. Deshalb erzähle ich euch nicht, dass Agenten das Urteilsvermögen von Engineers ersetzen. Sie verstärken es – wenn das System stimmt.

Warum Tag 2 den Unterschied macht

Die meisten KI-Workshops enden mit einer Greenfield-Demo und einem guten Gefühl. Dann kommt der Montag, die echte Codebase ist unübersichtlich – und alles Gelernte fällt in sich zusammen.

Deshalb findet die Hälfte dieses Workshops in eurer Realität statt: in euren Repos, mit euren Legacy-Entscheidungen und euren Rahmenbedingungen. Die Skills, die ihr an Tag 2 herausarbeitet, sind genau die, die auch im echten Arbeitsalltag bestehen.

Für wen ist der Workshop?

Für Teams mit bis zu 12 Personen, die bereits Zugang zu einem agentischen Coding-Tool haben (Claude Code, Cursor oder vergleichbar) und damit gemeinsam und strukturiert arbeiten wollen. Das kann ein reines Engineering-Team sein oder Engineers zusammen mit Product Ownern und Führungskräften.

Product Owner gehören genauso an diesen Tisch wie die Engineers. Wenn Agenten die Umsetzung übernehmen, verlagert sich die eigentliche Arbeit nach vorne – in die Spec. Eine vage User Story kostet einen Menschen eine Rückfrage. Einen Agenten kostet sie eine falsche Umsetzung, die fertig aussieht. Product Owner, die verstehen, wie aus Specs Prompts für Agenten werden, werden nicht überflüssig. Im Gegenteil: Sie werden zum wichtigsten Qualitäts-Gate im ganzen Prozess, lange bevor die erste Zeile Code existiert. Wer diesen Wandel verpasst, macht weiter Refinements für eine Welt, die es so nicht mehr gibt – und wundert sich, warum Schätzungen und Ergebnisse plötzlich nicht mehr zusammenpassen.

Engineering-Leads sind aus demselben Grund willkommen: nicht, um den Workflow abzunicken, sondern um ihn zu verstehen. Denn Agentic Engineering verändert, wie Specs, Reviews und Verantwortung im Team verteilt werden.

Auch kleinere Gruppen sind willkommen – meldet euch einfach, dann finden wir gemeinsam ein passendes Setup.

Das bringt ihr mit: Laptops, eine lauffähige Entwicklungsumgebung und pro Gruppe mindestens ein echtes Projekt für Tag 2. Eine Woche vorher schicke ich euch eine Setup-Checkliste – damit wir den ersten Vormittag mit Bauen verbringen und nicht mit Installieren.

Das ist keine Einführung in KI. Der Workshop ist für Teams, die über „Sollten wir das überhaupt nutzen?" längst hinaus sind – und jetzt bei „Wie nutzen wir das gemeinsam richtig gut?" feststecken.

Über Daniel

Ich bin Daniel Hauck. Beim größten Musikhändler Europas leite ich nicht nur Engineering-Teams, sondern verantworte die gesamte KI-Transformation des Unternehmens – vom ersten Pilotprojekt bis zum unternehmensweiten Rollout. Nebenher entwickle ich allein eigene Produkte und bringe sie live, jeden Tag mit agentischen Workflows. Diesen Workshop habe ich bisher in über 10 Durchgängen mit insgesamt an die 100 Personen aus Tech, Product und Marketing durchgeführt – jedes Mal mit anderen Disziplinen, einer anderen Codebase und anderen Rahmenbedingungen. Was ihr auf dieser Seite lest, ist das System, das sich dabei tatsächlich bewährt hat – keine angelesene Theorie.

Ablauf & Investition

Format: 2 Tage, vor Ort in eurem Büro oder remote

Gruppengröße: Bis zu 12 Personen, damit der Workshop praxisnah bleibt. Kleinere Gruppen sind ebenfalls willkommen – meldet euch, dann finden wir ein passendes Setup.

Investition: 7.500 € netto zzgl. ggf. anfallender USt., plus Reisekosten. Vorbereitung und Setup-Checkliste inklusive.

Sprachen: Deutsch oder Englisch

Ein Angebot, keine Pakete. Wenn das Format nicht zu eurem Team passt, sprechen wir darüber und passen es an – bevor ihr euch festlegt.

Wie es danach weitergeht

Im Workshop durchläuft euer Team den Zyklus einmal gemeinsam. Das eigentliche Ziel ist aber, Agentic Engineering in eurem Unternehmen zum Standard zu machen. Und das passiert nicht von allein – es beginnt mit einer bewussten Entscheidung.

Danach geht es darum, gemeinsame Standards aufzubauen: einen gemeinsamen Weg, auf dem alle dasselbe Level im Umgang mit Agenten erreichen – statt fünf verschiedener Ansätze, die nebeneinanderher laufen.

Wenn euch der Workshop gefallen hat, unterstütze ich euch gern dabei, das in eurem Unternehmen umzusetzen. Am besten klappt das meist, wenn man mit einem Team startet und von dort aus weitergeht.

Finde heraus, ob das zu deinem Team passt.

KOSTENLOSES GESPRÄCH BUCHEN

Kein Verkaufsgespräch – wir werfen einfach einen Blick auf euer Setup.

Was Teilnehmende sagen

Was Teilnehmende nach zwei Tagen sagen, in denen sie mit KI-Agenten an echten Projekten gearbeitet haben.

“Ganz ehrlich: Das war eine glatte 10 von 10.”

Matthias

“Daniel ist super sympathisch und sehr kompetent. Das merkt man vom ersten Moment an.”

Joseph

“Alles war sehr gut. Theorie und Praxis waren gleichermaßen stark.”

Laura

“Das Format hat mir sehr gefallen: Am ersten Tag haben wir gemeinsam ein Projekt gebaut, am zweiten Tag hat jeder an seinem eigenen gearbeitet. So kommt man schnell rein und weiß am nächsten Tag genug, um selbst etwas auf die Beine zu stellen.”

Paul

“Ich bin rundum zufrieden mit dem Workshop und würde nichts ändern. Gerne mehr solcher Formate für Marketer, die technisch tiefer einsteigen wollen.”

Vivienne

“Was ich am meisten geschätzt habe: Wir haben an echten Projekten gearbeitet, nicht an künstlichen Übungsaufgaben.”

Emmy

“Mir hat besonders gefallen, wie geduldig auf jeden Blocker und jede Frage eingegangen wurde. Niemand blieb auf der Strecke.”

Martha

“Das Remote-Format hat mir sehr gefallen. Ich konnte mich gut konzentrieren, und man konnte dem Workshop von Anfang bis Ende gut folgen.”

Felix